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Architektur der 60er und 70er Jahre in NRW

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KUNDE: MA:I – MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR UND INGENIEURSKUNST IN NRW
APRIL 2009

Zur Konzeption der Wanderausstellung „Architektur der 60er und 70er Jahre in NRW“ schrieb das M:AI – Museum für Architektur und Ingenieurskunst in NRW im April 2009 einen Wettbewerb um die Ausstellungsgestaltung aus.

Das von 235 MEDIA und NowakTeufelKnyrim erarbeitete szenografische Konzept erreichte den zweiten Platz.

PARTNER:
In Zusammenarbeit mit NowakTeufelKnyrim

Fotografie-Ausstellung

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KUNDE: Deutsches Museum, München
Febraur 2006

235 MEDIA konzipierte ein mulitmediales Präsentationssystem für die Neugestaltung der Dauerausstellung „Technische Bilder“ des Deutschen Museums in München.

Ziel war es, die ästhetische Integration der darstellenden Medien in die Ausstellungsarchitektur mit der Vermittlung einer hohen Anzahl von Detailinformationen zu verbinden. Durch den Einsatz des TDS – Transparent Data System und modernster Projektionstechnik wurde erreicht, dass der Besucher stets Zugriffsmöglichkeit auf zusätzliche Informationen hat, gleichzeitig aber die auratische Wirkung der Exponate, hauptsächlich alte Foto- und Filmapparate, im Vordergrund steht und nicht durch das Informationssystem gestört wird. Weitere Schwerpunkte des Konzepts lagen auf dem schnellen intuitiven Zugang zu den Informationen durch den Besucher und der einfachen Pflege und Aktualisierung der Informationsinhalte durch ein Content Managment System.

Bosch

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KUNDE: Bosch
Februar 2005

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Kulka entwickelte 235 MEDIA ein Mediatektur-Konzept für den Neubau des Weiterbildungszentrums der Firma Bosch in Stuttgart.

Mit großformatigen Projektionen auf die Wasserfläche des zentralen Innenhofs geht die interaktive Installation synergetisch auf die Architektur ein. Die Besucher können durch einfache Aktion wie zum Beispiel Händeklatschen die Projektionen steuern. Die Bilder verschmelzen mit der Wasseroberfläche und nehmen assoziativ Bezug auf die von der Firma Bosch hergestellten Produkte und Dienstleistungen.

PARTNER:
Architekturbüro Kulka

Robots

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2001

Ein Ausstellungskonzept über die Vielschichtigkeit des Phänomens Roboter als „Wesen zwischen Mensch Maschine“. Anhand der Geschichte von humanoiden Robotern wird die Komplexität, Faszination und Relevanz des Phänomens des menschlichen Ebenbildes für ein breites Publikum populärwissenschaftlich aufbereitet.

In direkter Konfrontation mit den verschiedenen, in Wirtschaft, Anwendung, Fiktion und Kunst entwickelten und verwendeten Robotern sollen dem Besucher Konzepte von Robotik in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence) und Künstlichem Leben (Artificial Life) unmittelbar erfahrbar gemacht werden.

Eine ausgewogene und problembewusste Präsentation soll dazu beitragen, sowohl blinde Technikgläubigkeit als auch irrationale Zukunftsängste zu entkräften und das Thema spannend und objektiv darzustellen.